12.07.2021

Wo ist deine Liebe?

Gott liebt uns. So viel ist klar aus der Bibel. Aber Liebe hilft nur, wenn wir sie erleben können.

Autor: Gerrit Mathis
meint, dass Denken keine Glückssache ist und Glauben erleichtert.

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
Nehmen wir an, die Tulpe (stellvertretend für eine schöne Blume und leicht verletzbar), seht in einer Dornenhecke. Durch die Hecke gesehen, gibt es keinen Zweifel, dass die Tulpe dort blüht und eine attraktive Farbe hat. Womöglich die schönste Farbe mit dem schönsten Schimmer, den man/frau sich vorstellen kann.
Okay Gottes Liebe gibt es. Das kann man glauben und auch durch viele wunderschöne Sachen in der Natur auch sehen.
Die Frage ist nun, wie man zur Tulpe kommt?
Soll ich all diese Fehler wegschneiden, die in der Kirchen-Geschichte passiert sind? Soll ich über all die falschen Prägungen, die man mit der Bibel basteln kann, wegschneiden? Verwende ich das richtige Werkzeug, die richtige Schutz-Kleidung? Soll ich die allgemeine Gottes-Existenz-Verleugnung in den Medien wegschneiden, um zur Tulpe vorzudringen?
Soll ich auf Abstand lieben und bewundern und Vorteil: Ich hab dann zumindest keine Arbeit mit dem Heckengestrüpp!!
Oder soll ich esotherisch angehaucht glauben?: Heckengestrüpp gibts gar nicht: Gott ist in meinem Herzen, da ist der Weg ganz kurz und einfach und die anderen Dummerchen rackern sich nur umständlich mit dem unnützen Gestrüpp ab!!!
Soll ich mit Worten (Mundwerks-Arbeit) ein Haus bauen?, oder ganz real die Hecke erst mal stutzen!
Noch komplizierte wird es mit der Frage: Soll ich mir die Tulpe holen oder nur näher rankommen, oder sie mir pflücken, oder die Zwiebel rausholen und das Erbgut vermehren?
Das Gleichnis von der Tulpe in der Hecke.

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