23.09.2021

Barfuß zu mir

Barfuß gehen tut gut, es erdet uns. Alles wird unmittelbarer. Vielleicht steht Gott deshalb auch so aufs Barfuß-gehen.

Autor: Anja Kieser
mag Zitronen-Ingwer-Tee genauso gerne wie Gespräche über Gott und die Welt, am liebsten gemeinsam.

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
Man stelle sich vor, unter wie viel 100.000 von Sternen und Monden und Planeten sind überhaupt welche eignen, um Leben wie hier auf der Erde zu beheimaten.
Sterne, die für uns toll leuchten, sind fürs biologische Leben völlig ungeeignet.
Wie heilig ist da jeder Quadratmeter Erde!
Aber es ist nur dadurch heilig, weil dort ganz besonders wertvolles Leben leben kann.
Lebewesen mit Haut, Gehirn, Gefühlen, Instinkten, Sinnesorganen und der Fähigkeit Glück und Leid und Schmerz zu erleben, aber auch fürsorgliche Gefühle für die eigenen Kinder.
Für mich ist Gott letztendlich doch so ein "menschlicher Gott" der eben auch so fühlen und denken kann, wie wir Menschen. Wann und wie er sich mal auf sich selbst (wirklich wie eine Person) zurückziehen kann, ist mir ein Rätsel.
Ich denke, dass die Möglichkeiten für Gott aus menschlicher Sicht unbegrenzt sind. Er kann wie ein Wurm durch die Erde gleiten und das selbst anfühlen. Er kann wie ein Adler die Landschaft beobachten und sich im Sturzflug nach unten begeben.
Technisch gesehen müsste er aber wie Google sein: Rund um die Uhr funktionsfähig um für Milliarden von gleichzeitigen Anfragen intelligent genug zu reagieren.
Schläft sein Erfindergeist gerade, oder erschafft er gerade neue Welten?
Und ich als Mensch darf mich barfuss erden auf heiligem Boden.

Neben einer persönlichen Empfehlung unserer Inhalte freuen wir uns natürlich auch über eine Empfehlung in der digital vernetzten Welt.




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